Free Network News

Vorstellung eines Freifunk Advisory Councils für die Communities

Freifunk Blog -

Information vom Förderverein freie Netzwerke e.V.

Liebe Freifunker_Innen,

wie im November des letzten Jahres angekündigt (siehe http://lists.freifunk.net/pipermail/wlantalk-freifunk.net/2014-November/000391.html), haben wir uns gemeinsam mit Euch Gedanken zur Gründung eines "Freifunk Advisory Councils" gemacht.

Das zu gründende Freifunk Advisory Council (AC) soll dem Förderverein freie Netzwerke e.V. zukünftig bei Entscheidungen zur Seite stehen.

Jede Community kann bis zum 14.05.2015 einen Vorschlag für ein Mitglied an die Mailingliste council-candidaten@freifunk.net melden (ACHTUNG: Alle Eingänge sind über eine öffentliche Mailingliste einsehbar). Zum Besetzungschlüssel des Advisory Councils und Verfahrensweisen haben wir unten alles aufgelistet.

Das Council wird vorerst auf eine Zeit von 12 Monaten gewählt, in denen auch die weiteren Details zur Zusammenarbeit geklärt werden. Vor allem die möglichst kurzen Fristen zur Beantwortung von Anfragen und Abstimmungspunkten durch die Mitglieder_Innen.

Weitere Details finden sich unten.

Rückfragen bitte ins Pad unter https://pad.freifunk.net/p/faq_advisory_council eintragen, wir versuchen Sie so schnell zu bearbeiten.

Ziel ist es, das Council spätestens im Rahmen des anstehenden WCWs initial zu besetzen.

Viele Grüße, schönes Wochenende,
Euer Vorstand des Fördervereins freie Netzwerke e.V. und die Mitwirkenden

P.S.: Dieser Text ging auch an die Kontaktadressen aller Freifunk Communities in Deutschland.

Funktionsweise und Aufgaben des Freifunk Advisory Councils (AC)Aufgaben
  • Das AC entscheidet in Streitfragen bei der Vergabe von freifunk.net Subdomains oder API Einträgen
  • Beratung und Hilfe zur Beilegung von Streitigkeiten in bzw. zwischen Freifunk Gruppen
Zusammenstellung

Zur Einreichung von Vorschlägen wird benötigt:

  • (Vollständiger) Name
  • Bundesland
  • Community (in API eingetragene Stand 17. April 2015)
  • Email/Kontaktadresse

Sollten die Einreichungen eines Bundeslandes zahlenmäßig die Anzahl der zu entsendenden Repräsentanten übersteigen, organisieren die Communities des Bundeslandes eine Wahl. Bis dahin bleibt die Position
unbesetzt.

Die Besetzung ist angelehnt an die föderale Struktur der Bundesrepublik Deutschland: 21 Mitglieder

  • Baden-Württemberg 2
  • Bayern 2
  • Berlin 1
  • Brandenburg 1
  • Bremen 1
  • Hamburg 1
  • Hessen 2
  • Mecklenburg-Vorpommern 1
  • Niedersachsen 2
  • Nordrhein-Westfalen 2
  • Rheinland-Pfalz 1
  • Saarland 1
  • Sachsen 1
  • Sachsen-Anhalt 1
  • Schleswig-Holstein 1
  • Thüringen 1
Organisiation

Organisiert und kommuniziert wird über eine Mailingliste, die der Förderverein freie Netzwerke e.V. zur Verfügung stellt. Für Anhörungen oder Diskussion wird ein mumble empfohlen.

Anfragen

Jede_r darf Anfragen an das AC per E-Mail richten.

Abstimmungen im AC über Domain und API Fragen
  • Abstimmungsfragen werden nach Darlegung des Sachverhaltes vom AC als Ja/Nein Fragen formuliert.
  • Entscheide werden mit einfacher Mehrheit beschlossen.
  • Keine Antwort gilt als NEIN.
  • Entscheidungen werden an die Beteiligten des Streitfalles gesendet.
  • Ablehnende Entscheidungen bedürfen einer Begründung.
Treffen
  • das AC trifft sich mindestens einmal im Jahr in Persona
  • der Termin und Tagesordung wird innerhalb des AC abgestimmt
  • in Härtefällen kann der Förderverein freie Netzwerke e.V. einen Reisekostenzuschuss bewilligen
Aufnahme neuer Mitglieder, Ausscheiden, Ausschluss, Vertretung
  • Nicht besetzte Positionen sind Enthaltungen.
  • Beim Ausscheiden von Mitgliedern kann nachbesetzt werden, siehe Zusammenstellung.
  • Der Verteilungsschlüssel muss beibehalten werden.
  • Das AC kann Personen mit Zweidrittelmehrheit ausschließen
  • Pro Mitglied kann zusätzlich ein Vertreter bestimmt werden, der bei Verhinderung des Mitglieds einspringt oder bei Ausscheiden des Mitglieds bis zur Nach- oder Neubesetzung dessen Aufgaben übernimmt.
Reporting

Das AC verfasst am Ende des Jahres einen zusammenfassenden Bericht, über die Zahl und Art der Anfragen und veröffentlicht diese unter blog.freifunk.net.

Ersten Treffen mit den Netzpolitikerinnen von #r2g

Freifunk Blog -

Am Dienstag, dem 14.4. trafen sich die Thüringer Freifunker im Bytespeicher in Erfurt. Zu Gast waren die Netzpolitikerinnen (kein Binnen-I notwendig) der Linken und der Grünen, MdL Katharina König (Die Linke) und Madeleine Henfling (Bündnis 90/Die Grünen) sowie die Referentin der Parlamentarischen Geschäftsführung der Grünen im Landtag, Sandra Reda. Die Freifunker kamen von den Communities aus Jena, Weimar und Erfurt.

Ziel unseres Treffens war das gegenseitige Kennenlernen und zu erörtern, wie aus dem Freistaat Thüringen ein Freifunkstaat werden kann und wo es Möglichkeiten seitens der Landesregierung gibt, uns zu unterstützen. Nach einer Vorstellungsrunde haben wir unseren Gästen in einer kurzen Präsentation Freifunk und den aktuellen Stand in Thüringen vorgestellt:

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Zentraler Punkt war natürlich der Koalitionsvertrag, in dem steht

Die Koalition unterstützt bürgerschaftliches Engagement im Bereich des Netzzugangs. Freifunkinitiativen in Thüringen sollen stärker gefördert und beraten werden. Ebenso werden die Kommunen bei Einrichtung öffentlicher WLAN-Netze unterstützt. Zur Herstellung von Rechtssicherheit setzt sich die Koalition auf Bundesebene für die Abschaffung der Störerhaftung für die privaten und kommunalen Anbieter freier Netzzugänge ein, wobei das Auferlegen von Datensammlungspflichten vermieden werden muss. Die Koalition wird ein Modellprojekt zum „Kommunalen WLAN“ und „WLAN im ÖPNV“ einrichten.

Im Moment ist es leider noch so, dass nicht feststeht, welches Ministerium definitiv für uns zuständig sein wird. In den nächsten Wochen soll sich das aber klären. Wir stehen an der Stelle gern zur Verfügung, den Verantwortlichen Freifunk vorzustellen und die Idee näher zu bringen.

Bei der Frage nach der Art der Förderung waren wir uns einig, dass eine rein finanzielle Förderung zu wenig ist. Zugang zu landeseigenen Gebäuden, verbunden mit der Übernahme von Strom- und Installationskosten sind an dieser Stelle viel wertvoller. Als weiterer wichtiger Punkt wurde gesehen, unsere Idee weiter im Land zu verbreiten und uns hierbei zu unterstützen. Daneben freuen wir uns auch sehr gern über politische Statements, die uns in unserem Kampf gegen Störerhaftung und Vorratsdatenspeicherung (aka Höchstspeicherfrist) und für Netzneutralität unterstützen.

Als weiteres wichtiges Anliegen sehen wir die Versorgung von Flüchtlingsunterkünften mit Internetzugang an. Das Internet als Grundversorgung und öffentliche Daseinsfürsorge muss selbstverständlich werden.

Unser Treffen war sehr angenehm und wir hoffen, dass das der Auftakt für eine fruchtbare weitere Zusammenarbeit ist. Es wären tolle Voraussetzungen, um Freifunk in Thüringen weiter auszubauen und neue Communities in anderen Städten und Gemeinden ins Leben zu rufen. Im Juni wird es das nächste Treffen geben. Bis dahin hat man sich hoffentlich die Frage der Zuständigkeit geklärt.

freifunk.net endorses the Battle of the Mesh v8

Freifunk Blog -

The "Wireless Battle of the Mesh" is an event that aims to bring together people from across the globe to test the performance of different routing protocols for ad-hoc networks, like Babel, B.A.T.M.A.N., BMX, OLSR, and 802.11s.

Many developers and community networkers will join the event to hack, test, discuss, explain and learn.

If you are interested in dynamic routing protocols or wireless community networks you can't miss this event!

The battlemesh is free of charge and open for all, every year we strive to keep participation costs low by negotiating deals for accommodation and food.

This year the event will take place from 3rd to 9th August 2015 in Maribor, Slovenia and will be hosted by Wlan Slovenia.

freifunk.net endorses and supports the Battle of the Mesh v8 because it's a great opportunity to meet all the developers and community network activists at one place. Our communities take benefits directly from results of the battle. The battlemesh gives us help and inspiration for further development of our firmwares and all the communities.

freifunk.net will support the event by:

  • help to promote the event
  • bring members of the community to the event
  • give talks about advancement of our community in certain aspects
  • provide hardware for the routing protocol testing
  • collect donations and will donate some money to the organizers

Many other communities endorse and support the Wireless Battle of The Mesh v8, an up to date list of the endorsers of the Battlemesh v8 can be found at the main Battlemesh website.

If you are interested in coming join the event's Mailing List to stay up to date with the latest news.

Nur kritische Stimmen zur WLAN-Störerhaftung: Bisher veröffentlichte Stellungnahmen zur geplanten Änderung des Telemediengesetzes

Freifunk statt Angst -

Überraschend viele Verbände, Länder und Organisationen haben sich sehr kritisch zur Neuregelung des Telemedienänderungsgesetz geäußert. Hier eine Auflistung der uns bisher bekannten Stellungnahmen an das federführende Ministerium zum Entwurf eines geplanten Zweiten Gesetzes zur Änderung des Telemediengesetzes vom 11.3.2015: 9.4.2015 - Handelsverband Deutschland (HDE): “Der vorliegende Referentenentwurf schafft nicht in ausreichendem Maße die Voraussetzung dafür, die Potentiale von […]

Trefft die Freifunkas im Mai und August!

Freifunk -

In den nächsten Monaten gibt es wieder viele Gelegenheiten, Communities und FreifunkerInnen aus Deutschland und der Welt zu treffen. Das ist eine tolle Chance zur sozialen Vernetzung über die Grenzen der eigenen Community hinaus.

OpenTechSummit – Router flashen & Infostand für Interessierte

14.5.2015 in Berlin

Einen Tag bevor das jährliche Wireless Community Weekend beginnt, findet am 14.5 in der Kalkscheune in Berlin der erste OpenTechSummit in Deutschland statt. Auf dem Summit kommen die spannendsten Ideen und Macher der Open-Technology-Community in Berlin zusammen. Die Themen reichen von Open Hardware, über offene Enzyklopädien des freien Wissens, Software-Entwicklung und freie Netze bis hin zu Themenbereichen rund um Copyright und Patente für Firmengründer. Für Kinder und Technik-Begeisterte gibt es Workshops zum Selberbauen. Interessant für Freifunker_Innen oder die, die es werden wollen sind die Workshops zum Router flashen und der Infostand für Interessierte. Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung findet ihr auf der Seite des OTS15.

WCW – Treffen der deutschsprachigen Community mit internationalen Gästen und Hackathon

15.5.-17.5.2015 in Berlin

Zum mittlerweile 11. Mal trifft sich die deutschsprachige Community mit internationalen Gästen in der c-base in Berlin. Ab 15. Mai beginnt das “offizielle” Programm. Wie jedes Jahr gibt es bereits jetzt viele Vorschläge zum Programm, das allerdings spätestens vor Ort von den Teilnehmer_innen gestaltet wird. Es finden Vorträge, Workshops und durchgehend Hacksessions statt. Die Veranstaltung kostet keinen Eintritt und ist offen für alle Interessierten!

Auch in diesem Jahr stehen u.a. die Themen Crypto, IPv6 und neue Services an, aber auch wie immer Firmware, neue Installationen und nicht zu letzt Recht und Öffentlichkeitsarbeit. Ein weiteres wichtiges Thema auf dem WCW 2015 wird der zu gründende Freifunk Beirat (advisory council), der aus Mitgliedern verschiedener Communities bestehen soll, und die Entwicklung eines gemeinsamen Memorandum of Understanding (Verständigungsvereinbarung). Mehr Informationen zum WCW 2015 gibt es im Wiki. Natürlich wird traditionsgemäss auch in diesem Jahr wieder gegen Abend mit Blick auf die Spree gegrillt.

Tragt eure Ideen und Vorschläge für Vorträge, Projekte oder Workshops im Wiki ein. Falls ihr zeitliche Wünsche für euer Thema habt, ergänzt diese bitte. Die Agenda selbst wird in der Regel “zur Laufzeit” kompiliert und ausgeführt.
Schreibt euch bitte auch in die Liste der Teilnehmer ein, damit die Verpflegung besser geplant werden kann. Falls ihr eine Übernachtungsmöglichkeit sucht oder eine Couch anbieten könnt, nutzt die Bettenbörse als Austauschplattform.

Im letzten Jahr ist viel passiert, deshalb freuen wir uns euch zahlreich in Berlin zu treffen!

BattlemeshV8 – Internationales Treffen der Wireless Communities

3.8.-9.8.2015 in Maribor/Slowenien

Das Wireless Battle of the Mesh bringt Menschen aus der ganzen Welt zusammen, die sich mit Protokollen von ad-hoc Netzwerken beschäftigen. Die verschiedenen Routingprotokolle werden verschiedenen Umgebungen und Konfigurationen ausgesetzt und dabei gemessen – als ein freundschaftlicher Wettbewerb. Vor allem aber geht es um die soziale Vernetzung der Netzwerkspezialisten mit Communityaktivisten und Meshinteressierten.

Nachdem das Wireless Battle of the Meshes schon durch halb Europa gewandert ist, findet es dieses Jahr in Maribor/Slowenien statt.

Du möchtest Mesh Aktivisten_innen aus ganz Europa treffen? Dann komm einfach vorbei, die Veranstaltung selbst ist kostenlos und offen für jede_n. Du hast eine Idee oder Projekt, das mit Meshprotokollen zu tun hat? Du bist in einem Gemeinschaftsnetz aktiv? Du hast Themen, die in diesem Zusammenhang diskutiert werden sollten? Dann reiche Deinen Workshop oder Vortrag bis zum 1. Mai ein. Hier findest Du die Ankündigung.

ChaosCamp – Freifunk Hacker Village

13.8.-16.8.2015 im Ziegeleipark Mildenberg

Das Chaos Communication Camp ist eine internationale, Fünf-Tage-Open-Air-Veranstaltung für Hacker und/oder damit verbundenen Lebensformen. Es bietet eine entspannte Atmosphäre für den freien Austausch von technischen, sozialen und politischen Ideen. Das Camp bietet alles, was man braucht: Strom, Internet, Essen und Spaß. Im Freifunk Hacker Village werden Freifunker_Innen aus ganz Deutschland hacken, basteln und chillen. Kommt vorbei und bringt euer Zelt mit. Mehr Informationen gibt es hier.

Der Veranstaltungsort wird der Ziegeleipark Mildenberg sein, wo vom 13. bis 17. August die Hacker zusammenkommen wollen. Die Preise für die Camp-Tickets stehen noch nicht fest, ein Vorverkauf ist aber angekündigt. Also “Save the date für den Sommerurlaub unter Gleichgesinnten, inklusive funktionierender Draisinen und Lokomotiven!” Traditionell reist man schon einige Tage vorher an und hilft beim Aufbau oder nach dem Event beim Abbau.

FAQ des Ministeriums zur Neuregelung der Störerhaftung: Weniger Rechtssicherheit bei WLAN – Potentiale der kabellosen Kommunikation ungenutzt lassen

Freifunk statt Angst -

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat auf seiner Webseite eine FAQ mit dem Titel „Mehr Rechtssicherheit bei WLAN – Potentiale der kabellosen Kommunikation nutzen“ eingestellt, die der Erläuterung des Referentenentwurfs zur Regelung der Haftung bei öffentlichen WLANs dienen soll. Im nachfolgenden Beitrag will ich kurz darauf eingehen (zum Referentenentwurf eingehend siehe schon hier und hier): Über den […]

Update to existing story

Confine -

(By Confine@Funkfeuer in Confine@Funkfeuer.)

Today, just a small update to the existing story, with more material on mesh. „The sleeping beauty of mesh has been kissed into life by the community,“ explains Elektra in her book. The community has made it possible to have decentral wireless networks which connect small local cells, automatically connected by intelligent software. (p. 15)

full story
http://www.thenextlayer.org/node/1317

Brussels meeting 23rd, 24th of March 2015

Confine -

(By aaron in Confine@Funkfeuer.)

I was at the CONFINE plenary meeting in the city of chocolate (albeit the swiss might disagree on this statement) and we had some very good discussions on how to make sure the results of CONFINE carry on to the wider world. One thought I learned over the course of the project: while the geeks and CS guys will all be for hosting your own git and your own infrastructure, sometimes it just makes sense to host your code on very public platforms such as github.com, just in order to have a wider international audience read and find your code. It does not make sense to host it inside your own kingdom, if you want to share it and have it disseminated to the wider world.

 

Anyhow, we will focus on the book, the nodeDB finalisation , some maintenance work in Y4.

Participating in an EU FP-7 project is like playing Tetris: you need to make sure all rules and laws fit together. You lose so much time with this – it’s amazing. You start to document that you are documenting your work (even though you officially have something like 10 hours per week). Hint to the EU: make it simpler!

4th CNBuB in Rome, Italy, August 24-26, 2015, colocated with FiCloud 2015

Confine -

(By felix in CONFINE Project.)

4th CNBuB with FiCloud 2015

The forth edition of our CNBuB workshop is colocated with FiCloud 2015.

It will take place in Rome, Italy, between 24-26 of August, 2015.

This year the CfP of CNBuB has been extended with more emphasis on services in community networks. http://research.ac.upc.edu/CNBuB2015/ We encourage you to consider CNBuB for publishing the results you obtained from your research in the Community-Lab testbed.

Neuregelung der #Störerhaftung: Wie es jetzt weitergeht…

Freifunk statt Angst -

Erstmal: Vielen Dank für den tollen Support biser! An weit über 150 Abgeordnete wurde von euch die Kritik zur Neuregelung des Telemediengesetzes und unsere Stellungnahme verschickt und die Pressearbeit hat ebenfalls wunderbar funktioniert. Danke auch an alle Communities, die die Aktion unterstützt haben und an dieser Stelle auch ein Dank an die großartige Arbeit des […]

The Obsessive Utopia of Mesh Networks

Confine -

(By Armin Medosch in Confine@Funkfeuer.)

In this chapter, a closer look at developments in Barcelona is taken, where community networkers and computer scientists working in the CONFINE project are creating cutting edge technologies. This chapter also asks the difficult question, how the mystifications of technology might be overcome. Are better mesh routing protocols really the answer to all problems? Full text: http://www.thenextlayer.org/node/1317

Finaler Gesetzesentwurf zur Neuregelung der Störerhaftung: Deutschland bleibt ein WLAN-Entwicklungsland

Freifunk statt Angst -

Der finale Entwurf für die Neuregelung des Telemediengesetzes (TMG-E) aus dem SPD-geführten Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wurde soeben veröffentlicht. Er weicht kaum von dem uns seit ein paar Wochen vorliegenden Referentenentwurf ab, den wir und andere Verbände stark kristisieren. Die Bundesregierung und das SPD-geführte Ministerium behindern damit weiter den Ausbau von öffentlichen WLAN-Netzen und […]

Wir brauchen eure Hilfe – Helft mit die Störerhaftung für WLANs zu stürzen!

Freifunk statt Angst -

Die Stellungnahme hat zu vielen Berichten in der Presse geführt und wir konnten bereits in einigen Gesprächen mit Abgeordneten dafür werben, das der Entwurf so nicht durchkommen darf. Damit es aber letztendlich wirklich nicht zur Verabschiedung dieses Entwurfs kommt und die gewünschte Verbreitung von öffentlich zugänglichem WLAN der Gesamtgesellschaft zu Gute kommt, brauchen wir eure […]

moving the nodedb into production end-sprint

Confine -

(By aaron in Confine@Funkfeuer.)

It’s year 4 in CONFINE. Our nodeDB project is moving finally towards community integration. This feels like the end-sprint in a long marathon. The next weeks will see another community workshop with feedback rounds.

In the course of this community integration, all the repositories moved to https://github.com/FunkFeuer/ . There are three sub-repos:

  1. https://github.com/FunkFeuer/common-node-db – this is the common source code
  2. https://github.com/FunkFeuer/Wien – Funkfeuer Vienna specifics (importer scripts etc)
  3. https://github.com/FunkFeuer/Graz – Funkfeuer Graz specifics

Please use github’s issue tracker to submit problem reports.

WLAN-Gesetzesentwurf der Bundesregierung (§ 8 TMG) würde zu mehr Rechtsunsicherheit und einem negativen Effekt auf die Verbreitung von Funknetzwerken führen

Freifunk statt Angst -

Mitte Februar wurde über einen nicht-abgestimmten Referentenentwurf zur Neuregelung der Störerhaftung berichtet (u.a. Spiegel Online), der daraufhin am 24.2.2015 mit Stand vom 17.2.2015 drüben bei netzpolitik.org als PDF veröffentlicht wurde. Als Reaktion auf diesen Entwurf, veröffentlicht der Förderverein freie Netzwerke e.V. heute folgende Stellungnahme und sendet sie an die zuständige Referate im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Bundesministerium des Inneren (BMI), Bundesministerium der Justiz (BMJ) und Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), sowie an mehrere Bundestagsabgeordnete (per E-Mail und über den Postweg).

Betreff: Stellungnahme zum Referentenentwurf für das geplanten Gesetz zur Neuregelung der Störerhaftung vom 17.2.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Förderverein freie Netzwerke e.V. und die Freifunker, die mittlerweile mehr als 10.000 freie, offen zugängliche WLAN-Zugangspunkte für Nutzerinnen und Nutzer in ganz Deutschland frei anbieten, haben den öffentlich gewordenen Entwurf zur Neuregelung des TMG vom 17.2.2015 (im Folgenden: TMG-RefE)[1] mit Interesse zur Kenntnis genommen. Wir begrüßen auch weiterhin grundsätzlich das Vorhaben, eine Änderung des Telemediengesetzes anzustreben bzw. die Anwendung der Störerhaftung bei WLAN-Netzen neu zu regeln. Allerdings darf eine neue Regelung nicht dazu führen, dass die WLAN-Nutzung für die Kunden in der Praxis noch komplizierter wird als bisher. Auch für die Anbieter sollten sich durch eine Neuregelung nicht neue Hürden bei der Bereitstellung von Zugang zu Funknetzwerken ergeben und die Verbreitung von freien WLANs in Deutschland behindert werden.

Das gute Vorweg, bereits im Entwurf wird in § 8 Abs. 3 TMG-RefE klargestellt, dass WLAN-Anbieter von der Privilegierung im TMG profitieren sollen. Allerdings beseitigt der uns vorliegende Entwurf vom 17.2.2015 weder die Rechtsunsicherheit, noch schafft er die dringend notwendigen Voraussetzungen für die gewünschte Verbreitung von öffentlich zugänglichem WLAN für die deutsche Gesamtgesellschaft. Im Folgenden möchten wir Ihnen die Gründe dafür darlegen:

  1. Mittels § 8 Abs. 4 TMG-RefE werden kommerzielle Anbieter aufgefordert, verschlüsselte Netzwerke aufzubauen. Verschlüsselung ist aber genau das Gegenteil von öffentlichen WLANs. Verschlüsselung behindert die Verbreitung öffentlicher WLANs! Wir fragen uns, wie das bei öffentlichen Hotspot-Lösungen technisch und praktisch umgesetzt werden soll? Wie sollen Nutzer einen Hotspot (beispielsweise bei der Bahn oder in einem Flüchtlingsheim) nutzen, wenn der Nutzer auf ein verschlüsseltes WLAN gar nicht zugreifen kann, um sich anzumelden. Darüber hinaus ist die Verschlüsselung des Netzzugangs derzeit technisch mit lediglich einem Schlüssel möglich, der doch wieder allen potentiellen Nutzern bekannt gemacht werden müsste. Damit ist sie wirkungslos. Entscheidend im Sinne der IT-Sicherheit ist allein die Sicherung der Einstellungen des Routers mittels Passwort und die Verschlüsselung seitens der Nutzer.
  2. Auch mit §8 Abs. 5 TMG-RefE wird lediglich ein Placeboeffekt erzeugt. Die Nutzer sollen einen beliebigen Namen eingeben und versichern, keine rechtswidrigen Handlungen vorzunehmen. Diese Maßnahmen im Rahmen des Entwurfs sind weder zur Abschreckung noch zur Aufklärung möglicher Straftaten geeignet und werfen rechtsmethodisch ungewollte datenschutzrechtliche Herausforderungen auf. Dieser Absatz würde für weitere Unsicherheit (auch bei der Bereitstellung von WLANs z.B. in Flüchtlingsheimen) sorgen, da weder der Umfang dieser Erhebung, noch die rechtliche Absicherung im Entwurf er- oder geklärt wird. Abgesehen davon ist auch unklar, ob die Erhebung des Namens überhaupt stattfinden darf? § 12 Abs. 1 TMG sieht vor, dass personenbezogene Daten (wie der Name!) nur erhoben werden dürfen, wenn dieses Gesetz es erlaubt. Es stellt sich aber die Frage, ob § 8 Abs. 5 TMG-RefE diesem Erfordernis gerecht wird.
  3. Eine Einschränkung ergibt sich bei § 8 Abs. 4 TMG-RefE (gegenüber § 8 Abs. 5 TMG-RefE): Hier werden nur diejenigen Betreiber privilegiert, die „anlässlich einer geschäftsmäßigen Tätigkeit oder als öffentliche Einrichtung“ ihr WLAN zur Verfügung stellen. Geschäftsmäßig im Wortsinne wäre in diesem Zusammenhang aber auch das von einer Privatperson dauerhaft angebotene WLAN[2]. Das scheint der Gesetzgeber nicht zu wollen, wie man § 8 Abs. 5 TMG-RefE mit Phantasie entnehmen kann. Damit bleibt aber § 8 Abs. 4 TMG-RefE sinnfrei.
  4. Im Entwurf wird der Erfüllungsaufwand und die wirtschaftliche Auswirkungen mit “keine” Das ist nachweislich falsch, denn Betreiber von WLANs müssten nach dem vorliegenden Gesetzesentwurf ihre WLANs komplett neu konfigurieren. Gerade kleinere Betreiber haben derzeit auch gar nicht die Möglichkeit, die Einwilligung einzuholen. Sie müssten sich also neue Anlagen kaufen. Das ist ein erheblicher wirtschaftlicher Faktor, der möglicherweise sogar zum WLAN-Sterben führen könnte. Das gilt darüber hinaus auch für WLANs der öffentlichen Hand.
  5. Der Gesetzesentwurf geht in seiner Begründung auch von einem sinkenden Beratungsbedarf bei WLANs aus (unter „Weitere Kosten“). Im Rahmen der bisher genannten Punkte ist diese Begründung ebenfalls falsch.
  6. Unklarheit bei der Vereinbarkeit mit Art. 12 der EU E-Commerce-Richtlinie[3]: Hier könnte die neue Regelung des § 8 TMG vor dem EuGH landen, bevor tatsächlich Rechtssicherheit eintritt. Es ist davon auszugehen, dass die im Entwurf genannten Regelungen durch Art. 12 ECRL verboten sind.

Zusammenfassung: Der Entwurf sieht vor, dass „nicht geschäftsmäßige“ WLAN-Betreiber, (1) verschlüsseln, (2) die Nutzer einwilligen lassen und (3) die Nutzer beim Namen kennen sollen. Diese Ungleichbehandlung von geschäftsmäßigen oder nichtgewerblichen Anbietern ist nicht akzeptabel und bedeutet eine weitere Verkomplizierung der ohnehin schon schwierigen Argumentationslage zwischen kommerziellen und nicht-kommerziellen, aber womöglich kostendeckend betriebenen Zugängen. Wir zweifeln aus den oben genannten Gründen an der Praktikabilität der im Entwurf festgehaltenen Punkte für öffentliche WLANs in Deutschland und deren Unterstützern wie:

  • Gastronomen oder Einzelhändlern, die dafür keine Infrastruktur besitzen (siehe auch Stellungnahme des Handelsverbands Deutschland zum Entwurf)
  • öffentliche Einrichtungen, Verwaltungen und Tourismusverbände, die nicht über die finanziellen Mittel zur Erfüllung der unwirksamen Einschränkungen verfügen (siehe oben)
  • des weiteren und insbesondere Privatpersonen, die meistens aus altruistischer Motivation handeln und die nach aktuellen Entwurf die meisten Bedingungen zu erfüllen haben

Die Verabschiedung eines solchen Gesetzesvorschlags würde zu mehr Rechtsunsicherheit und mehr Bürokratie bei der Rechtsdurchsetzung als bisher bei einem negativen Effekt auf die Verbreitung von Funknetzwerken führen. Entgegen der Auffassung der Verfasser des Entwurfes, würde der Entwurf auch erhebliche zusätzliche Investitionen seitens der Wirtschaft und Verwaltung nach sich ziehen. Dies wiederspricht auch klar der aktuellen EU Initiative: “…to reduce the administrative burden on the deployment of off-load services and networks in public locations”[4]. Darüber hinaus ist der Entwurf nicht nachhaltig, da er aller Voraussicht nach nicht mit EU Richtlinien (z.B. Digital Single Market Verordnung[5]) vereinbar ist und somit mittelfristig nochmal überarbeitet werden müsste. Wir gehen davon aus, dass dieser Gesetzesentwurf, sollte er so eingebracht und beschlossen werden, weder zu der angestrebten Rechtssicherheit, noch praktisch umsetzbar oder zu einem Anstieg der derzeit verfügbaren öffentlich zugänglichen WLAN-Zugänge führen würde – mehr noch er führt zu einer weiteren Verschlechterung der aktuelle Situation.

Auszug weiterer kritischer Reaktionen auf den Entwurf, denen wir uns hiermit anschließen:

  • Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht vor allem den zusätzlichen Aufwand durch die Regelungen sehr kritisch[6]
  • Die Juristische Community bezeichnet den Entwurf als „Gesetzentwurf zur Abschaffung freier WLANs“ [7]
  • Laut dem Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. (eco) führt der aktuelle Gesetzesentwurf nicht zu mehr Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber[8]

Wir bitten deshalb den Gesetzgeber um die Berücksichtigung der genannten Gründe bei der weiteren Ausarbeitung des Gesetzes und verweisen auch auf unsere Stellungnahmen vom 13.8.2014 und vom 22.1.2015. Darüber hinaus verweisen wir auch erneut auf den “Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Telemediengesetzes” vom Digitale Gesellschaft e.V.[9].

Bei Anmerkungen oder Rückfragen sowie für den weiteren Austausch stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
der Vorstand des Fördervereins freie Netzwerke e.V.
Christian Heise, Monic Meisel, Jürgen Neumann, Iris Rabener

Referenzen:

[1] https://netzpolitik.org/wp-upload/2015-02-17_Referentenentwurf-Telemedien%C3%A4nderungsgesetz.pdf

[2] http://www.offenenetze.de/2015/03/03/der-wlan-gesetzesentwurf-der-bundesregierung-%C2%A7-8-tmg-im-detail-ein-zweiter-blick-oder-doch-lieber-weggucken/

[3] http://ec.europa.eu/internal_market/e-commerce/directive/index_de.htm

[4] http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-759_en.htm

[5] https://ec.europa.eu/digital-agenda/en/our-goals/pillar-i-digital-single-market

[6] http://www.einzelhandel.de/index.php/presse/aktuellemeldungen/item/125166-smartphones-als-innovationstreiber-im-handel-%E2%80%93-st%C3%B6rerhaftung-als-bremse

[7]http://www.cr-online.de/blog/2015/03/01/gesetzentwurf-zur-abschaffung-freier-wlans/ und http://www.internet-law.de/2015/03/bundesregierung-will-haftung-von-w-lan-anbietern-regeln.html

[8]https://www.eco.de/2015/pressemeldungen/eco-aktueller-gesetzesentwurf-fuehrt-nicht-zu-mehr-rechtssicherheit-fuer-wlan-betreiber.html

[9] https://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/06/Digitale-Gesellschaft-Gesetzentwurf-Haftungsfreistellung-fur-offentliche-Funknetzwerke.pdf

The Mixed Political Economy of Guifi.net

Confine -

(By Armin Medosch in Confine@Funkfeuer.)

The Mixed Political Economy of Guifi.net This chapter throws a closer look at the different models used economically by Freifunk and Guifi. In particular, it investigates in which ways the fact that Guifi has a mixed political economy contributed to its growth. This sub-chapter also investigates the terms in which network freedom is defined and with which other ideas and measures it is connected. http://www.thenextlayer.org/node/1316

Neue Fimware für Freifunk Bielefeld

Freifunk Blog -

Nach über 8 Monaten Entwicklungszeit und über 300 Commits ist jetzt die neue Firmware (Version 0.4) von Freifunk Bielefeld fertig!

Innerhalb der Firmware wurde vieles stark umgebaut, sodass wir jetzt besser für die Zukunft gerüstet sein sollten und der Verwirklichung eines freien und dezentralen Bürgernetzes einen weiteren Schritt näherkommen

Ein paar wichtige Änderungen im Detail

Die Namen und Positionen der Router werden jetzt auf dem Router eingestellt anstatt über das Knotenformular auf unserer Webseite  und ermöglicht damit eine dezentrale, gleichberechtigte Kartengenerierung. Nun kann der Router auch so eingestellt werden, das er nicht zur Kartengenerierung beiträgt und daher unsichtbar ist. Ebenso werden auch endlich nicht mehr die MAC-Adressen der Clients (die blauen Punkte) für die Karte übertragen, sondern nur die Anzahl.

Die größte Änderung betrifft die komplette Umstellung auf IPv6. IPv6 soll in Zukunft auch im Internet IPv4 ablösen. Wir gehen diesen Schritt schon jetzt.  Ein Vorteil ist, das nun auch Geräte innerhalb des Freifunknetzes aus dem Internet heraus erreichbar sind. Den allermeisten Nutzern sollte diese Umstellung aber normalerweise nicht weiter auffallen. Bei alten Geräten kann es aber zu Problemen kommen. In dem Fall versuchen wir aber gerne zu helfen.

Eines der großen Probleme im Freifunknetz ist das Auffinden von internen Diensten. Das kann z.B. eine Webseite sein, ein Spieleserver oder WebCam. Daher kann nun auf der Weboberfläche des Routers ein Link eingegeben werden, der auf allen öffentlichen Statusseiten der Router angezeigt wird.  Dies soll helfen, die Nutzung von internen Diensten anzuschieben. Standardmäßig ist die Anzeige auf dem Router allerdings ausgestellt.

Bitte beachtet, dass das Autoupdate erst in ein paar Tagen zur Verfügung steht und bis dahin die alte Karte auf dieser Seite eingebunden ist. Die Downloads sind aber bereits verfügbar und neue Knoten tauchen jetzt auf der neuen Karte auf.

 Liste der Änderungen
  • Wechsel auf OpenWrt Barrier Breaker (14.07)
  • IPv6 only mit NAT64/DNS64 auf den Gateways
  • Jeder Router verteilt ein gemeinsames FF-lokales Prefix für isolierte/autarke Netzwerke
  • Unterstützung neuer Modelle
    • u.a TP-LINK CPE210/220/510/520 (danke an Gluon)
  • Mesh-Protokoll: batman-adv 2014.4.0
  • VPN zum Server: fastd v17
    • höhere Geschwindigkeit und Sicherheit
  • Der WAN-Anschluss kann jetzt mit den Ports und einem privaten AccessPoint gebridged werden.
  • Die Kartendaten (Name und Position) können auf dem Router eingetragen werden.
  • dezentrale und gleichberechtigte Karten (mit alfred und ffmap)
  • Die Firmware/Karte unterscheidet jetzt verschiedene Communities
  • Karte: ffmap unterscheidet jetzt unterschiedliche Communities in einem Netz
  • Die Weboberfläche des Routers wurde neu gestaltet
  • Jeder Router kann einen Service verkünden (Label+Link), welcher auf den Statusseiten der anderen Router angezeigt wird.
    • Per default ist die Anzeige au der Statusseite dekativiert
  • Inkognito-Modus des Routers – übermittelt keine Daten für die Karte.
  • Die Identität des Routers (MAC-Adresse) kann über die Weboberfläche gändert werden.

 Screenshots

Fertige Images sind wie immer auf unserer Downloadseite zu finden. Die Quellen der Firmware und zum Betreiben eines Servers/Gateways befinden sich auf github.com.

Danke an alle, die dieses Release ermöglicht haben und mitgeholfen haben unser gemeinsames Netz voran zu bringen!

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