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 <title>Berlin</title>
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 <description>The taxonomy view with a depth of 0.</description>
 <language>en-US</language>
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 <title>transmediale08 // conspire</title>
 <link>http://www.thenextlayer.org/node/329</link>
 <description>&lt;p&gt;die transmediale, immer ein erlebnis. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;nachdem die letzten jahre jedem klar war, dass die transmediale eine frischzellen kur braucht, war ich richtig gespannt was so auf mich zukommen wird. erstmal: ein ortswechsel. neue orte bringen neue ideen. zumindest sagt man das so.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/medienfrech/&quot; target=&quot;new&quot; alt=&quot;thx to medienfrech. klick for flickr&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/52/115958988_e07afdbd95.jpg&quot; width=&quot;500&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
das  &lt;a href=&quot;http://www.hkw.de&quot; target=&quot;new&quot;&gt;haus der kulturen der welt&lt;/a&gt; war also schauplatz der diesjahrigen transmediale. die berliner nennen es aufgrund seiner auffälligen bauweise auch &#039;die auster&#039;. nachdem beim bau in den 50ern gepfuscht wurde, musste nun die gesamte dachpartie renoviert werden, deshalb auch die dislozierung der transmediale.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;conspire. das war die thematische vorgabe dieses jahr. doch wer jetzt einen sack voller verschwörungstheorien erwartet, und schon die plattitüde am horizont kommen sieht, der  sei beruhigt. es geht in den basics um die fähigkeit des menschens mit anderen pläne zu schmieden, gemeinsam zu atmen. (con-spiro)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;höhepunkte für mich - ganz klar - waren otto e. roessler und humberto maturana. roessler, ein metaphysiker oder seinen theorien nach endophysiker, hielt eine erfrischend reduzierte keynote mit overhead folien, in der er den umgang mit schwarzen löchern verdeutlichte. im c.e.r.n läuft gerade das grösste physikalische experiment der menschheit, über 10.000 physiker schaffen gemeinsam den grössten teilchenbeschleuniger der welt. es sollen so micro-blackholes geschaffen werden, an deren ereignishorizont messungen stattfinden sollen, die diese mysterien im raum ein wenig näher beleuchten. mehr dazu auf &lt;a href=&quot;http://www.steckdosenkunst.com/wordpress/?p=602&quot; target=&quot;new&quot;&gt;meinem blog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/workout_fox/2234810175/&quot; title=&quot;Maturana close up by workout_fox, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2112/2234810175_82e14acae4.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Maturana close up&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
emotional war jedoch humberto maturana der grosse abräumer auf der transmediale. zugegebenermassen schwankte ich anfangs bei dem vortrag den er mit seiner partnerin davila machte zwischen langeweile und verwunderung über die komplexität der themensprünge die sie machten. als zwiegespräch aufgebaut war das keynote event bald für viele nicht mehr nachvollziehbar. als sich die gruppe von zuhörern jedoch gesundschrumpfte, luden die beiden die verbliebenen auf die bühne ein, wo dann in gruppen die materie systemtheorie genau durchleuchtet wurde. auf diese weise kam es dann zu direkter interaktion mit humberto, und er hatte für jeden ein wort parat. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;definitiv erwähnenswert waren auch die vorträge im bilderberg salon. &lt;a href=&quot;http://www.picidae.net/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;picidae&lt;/a&gt; das projekt von mathias jud und christoph wachter, zwei schweizern, befasst sich mit der offenlegung von zensur im internet. durch die geschickte umwandlung von websites in jpeg bilder kann die filterung durch keywords umgangen werden, zensur wird verunmöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/workout_fox/2236786282/&quot; title=&quot;google inc. by workout_fox, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2304/2236786282_33e0c44fe5.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;google inc.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ubermorgen.com/2007/index.html&quot; target=&quot;new&quot;&gt;uebermorgen&lt;/a&gt; mit ihrem projekt &lt;a href=&quot;http://gwei.org/index.php&quot; target=&quot;new&quot;&gt;g.w.e.i&lt;/a&gt; haben verdeutlicht, wie man mit einfachen plänen grosse konzerne übernehmen kann, mt welchen problemen man dabei konfrontiert wird, und dass all die staatsmacht institutionen wie nachrichtendienste oder multies auch nur mit wasser kochen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;alles in allen ein guter neuer start der transmediale am neuen ort, wenngleich die latte seit den letzten jahren etwas niedrig lag. die &lt;a href=&quot;http://www.transmediale.de/site/fileadmin/user/08/download/080202_pm_award_en.pdf&quot;&gt;awards&lt;/a&gt; gingen dieses jahr an ein lineares einkanal video von julia meltzer und david thorne (us) mit dem namen &#039;not a matter of if but when&#039;. wo ein syrier seine lebenserfahrungen über chaos und krieg verarbeitet. sozialporno in kunstform. zweiter wurde verdienterweise uebermorgen.com, als dritter konnte gordan savicic mit &lt;a href=&quot;http://pain.yugo.at/&quot;&gt;constraint city&lt;/a&gt; den schwach dotierten preis für sich verbuchen. &lt;/p&gt;


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 <category domain="http://www.thenextlayer.org/taxonomy/term/3">Deutsch</category>
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 <category domain="http://www.thenextlayer.org/taxonomy/term/135">Berlin</category>
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 <pubDate>Fri, 08 Feb 2008 13:21:30 +0100</pubDate>
 <dc:creator>peter</dc:creator>
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 <title>Chaos Computer Club hackt Hamburger Wahlstift - CCC hacks electronic voting pens</title>
 <link>http://www.thenextlayer.org/node/181</link>
 <description>&lt;p&gt;Am 24. Februar 2008 soll in Hamburg mit dem neuen &quot;Digitalen&lt;br /&gt;
Wahlstift&quot; gewählt werden. Durch eine grundlegende Änderung des&lt;br /&gt;
Wahlrechts wird unter anderem ein Computer-Wahlverfahren eingeführt,&lt;br /&gt;
das nur oberflächlich wie die vertraute Wahl mit Zettel und Stift&lt;br /&gt;
aussieht. Der Chaos Computer Club (CCC) weist nun mit der&lt;br /&gt;
Demonstration eines Wahlstift-Trojaners auf die erheblichen&lt;br /&gt;
Manipulationsrisiken dieses Verfahrens hin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rein äußerlich soll der Wahlvorgang für die 1,2 Millionen Hamburger&lt;br /&gt;
Wähler in den Wahllokalen gleich bleiben. Jeder Wähler geht in die&lt;br /&gt;
Wahlkabine und kreuzt dort seine Stimmen auf dem Papier an. Dafür&lt;br /&gt;
bekommt er einen Digitalen Wahlstift ausgehändigt. Der elektronische&lt;br /&gt;
Stift zeichnet über ein für Menschen kaum sichtbares Muster auf dem&lt;br /&gt;
Stimmzettel auf, wo auf dem Papier der Wähler seine Kreuze macht. Der&lt;br /&gt;
Stift wird anschließend in eine Auslesestation gesteckt, um das&lt;br /&gt;
digitale Kreuz vom Stift über ein Kabel auf einen Laptop zu&lt;br /&gt;
übertragen. Im Laptop werden dann die Kreuze zu Stimmen umgerechnet.&lt;br /&gt;
Am Wahlende wird aus den gespeicherten Kreuzen ein Ergebnis&lt;br /&gt;
errechnet, welches dann über einen Drucker ausgegeben wird. Aus&lt;br /&gt;
Gründen der Ausfallsicherheit werden alle Stimmen zusätzlich auf&lt;br /&gt;
einem USB-Stick gespeichert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut dem neuen Hamburger Wahlgesetz sollen dabei ausschließlich die&lt;br /&gt;
vom Wahlstift aufgezeichneten digitalen Kreuze als Ausdruck des&lt;br /&gt;
Wählerwillens gelten, das Papier dient nur als wählerberuhigende&lt;br /&gt;
Dekoration. Folgerichtig werden die Stimmen auf dem Papier auch nur&lt;br /&gt;
in 17 der ca. 1300 Wahllokale zur Überprüfung nachgezählt. Stimmen,&lt;br /&gt;
welche nicht mit dem Digitalen Wahlstift, sondern erkennbar mit einem&lt;br /&gt;
herkömmlichen Kugelschreiber oder Füller abgegeben werden, gelten als&lt;br /&gt;
ungültig und werden aussortiert. Bei einer Differenz zwischen der&lt;br /&gt;
Stichprobenzählung und den digital ermittelten Stimmen zählen deshalb&lt;br /&gt;
nicht, wie vom Wähler erwartet, die Stimmzettel, sondern die vom&lt;br /&gt;
Computer ermittelten Ergebnisse. Bei der Briefwahl werden die Stimmen&lt;br /&gt;
von zwei Wahlhelfern mit dem Digitalen Stift nachgemalt, um damit&lt;br /&gt;
ebenfalls ein computergestütztes Ergebnis zu ermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dieser Konstruktion wird dem Wähler nur eine Papierwahl&lt;br /&gt;
vorgegaukelt, de facto findet aber eine Computerwahl mit allen&lt;br /&gt;
bekannten Risiken und ohne Nachprüfbarkeit für den Wähler statt. Der&lt;br /&gt;
Hamburger Wahlstift reiht sich so nahtlos an die umstrittenen NEDAP-&lt;br /&gt;
Wahlcomputer, die gerade in den Niederlanden wegen zahlreicher&lt;br /&gt;
Sicherheitsprobleme und mangelnder Nachprüfkeit des Zustandekommens&lt;br /&gt;
des Ergebnisses abgeschafft wurden. [1]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die technische Sicherheit des Digitalen Wahlstift Systems (DWS) zu&lt;br /&gt;
belegen, wurde ein Schutzprofil nach den sogenannten Common Criteria&lt;br /&gt;
erstellt, einem Standard der eigentlich zur Standardisierung von&lt;br /&gt;
Teilbereichen der IT-Sicherheit, nicht aber für Wahlsysteme&lt;br /&gt;
entwickelt wurde. Die Verwendbarkeit von Common Criteria für die&lt;br /&gt;
Beurteilung von Wahlsystemen gilt demzufolge unter Experten als&lt;br /&gt;
äußerst zweifelhaft. Aufgrund dieses Schutzprofils soll nun eine&lt;br /&gt;
Baumusterprüfung durch die Physikalisch-Technische Bundenanstalt&lt;br /&gt;
(PTB) stattfinden. Gegenstand der Prüfung soll dabei die&lt;br /&gt;
Auslesestation und der Wahlstift selbst, die Software auf dem Stift&lt;br /&gt;
sowie die Auswertungs- und Zählsoftware auf dem Laptop sein. Die&lt;br /&gt;
Prüfung umfasst jedoch nicht den Drucker, den Laptop, auf dem Windows&lt;br /&gt;
XP als Betriebssystem laufen wird, und die zentrale&lt;br /&gt;
Auswertungssoftware beim Statistikamt Nord. Die PTB hatte schon die&lt;br /&gt;
Wahlcomputer der Firma NEDAP für Deutschland als sicher eingestuft,&lt;br /&gt;
welche in den Niederlanden gerade aufgrund von Sicherheitsbedenken&lt;br /&gt;
komplett aus dem Verkehr gezogen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Manipulation der Wahl durch Innentäter, also etwa durch&lt;br /&gt;
Wahlhelfer, Administratoren der Behörde für Inneres oder Mitarbeiter&lt;br /&gt;
der Herstellerfirmen wird im Schutzprofil per Definition&lt;br /&gt;
ausgeschlossen. Der Sprecher des Chaos Computer Club, Dirk Engling&lt;br /&gt;
sagte dazu: &quot;Die Ignoranz gegenüber der Innentäter-Gefahr entlarvt&lt;br /&gt;
das konzeptionell falsche Herangehen an computerisierte Wahlvorgänge.&lt;br /&gt;
Es erinnert an einen Flugzeugbauer, der bei der Konstruktion mal eben&lt;br /&gt;
die Erdanziehung vergisst und sich nachher wundert, dass das Flugzeug&lt;br /&gt;
nicht abheben kann.&quot; Die von Hersteller und Hamburger Senat&lt;br /&gt;
getroffene Annahme, dass es keine Innentäter geben wird, die eine&lt;br /&gt;
Wahlfälschung versuchen würden, disqualifiziert die&lt;br /&gt;
Sicherheitsannahmen für das System vollständig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Veröffentlichung der Software des Digitalen Wahlstiftsystems und&lt;br /&gt;
damit der zu Grunde liegenden Technik ist nicht vorgesehen, womit&lt;br /&gt;
eine öffentliche Prüfung durch unabhängige Sicherheitsexperten&lt;br /&gt;
unterbunden wird. Kritische Aussagen der Verfassungsexperten Dr.&lt;br /&gt;
Stephanie Schiedermair und Prof. Dr. Ulrich Karpen werden ignoriert.&lt;br /&gt;
Auch Warnungen von Sicherheitsexperten wie Prof. Dr. Klaus Brunnstein&lt;br /&gt;
und dem CCC wurden als theoretisch oder populistisch abgetan. &quot;Die&lt;br /&gt;
Geheimniskrämerei erinnert fatal an das Vorgehen bei NEDAP-&lt;br /&gt;
Wahlcomputern, offenbar unterschätzen die Hamburger&lt;br /&gt;
Entscheidungsträger die Sicherheitsprobleme und haben aus dem&lt;br /&gt;
Desaster im Nachbarland Niederlande nichts gelernt&quot;, sagte CCC-&lt;br /&gt;
Sprecher Dirk Engling.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obwohl der Chaos Computer Club vom Hamburger Wahlleiter kein&lt;br /&gt;
komplettes System für eine Analyse erhalten hat, konnten anhand der&lt;br /&gt;
verfügbaren Informationen und durch Untersuchung der Basistechnologie&lt;br /&gt;
des Wahlstifts, dem Anoto-Digitalstiftsystem, eine Reihe von&lt;br /&gt;
schwerwiegenden prinzipiellen Mängeln identifiziert werden. Dabei&lt;br /&gt;
wurde das grundlegende Problem computergestützter Wahlen - die&lt;br /&gt;
mangelnde Überprüfbarkeit durch den Wähler - überdeutlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der CCC hat zur beispielhaften Illustration der vielfältigen&lt;br /&gt;
Angriffsmöglichkeiten gegen den Wahlstift für die Hamburger&lt;br /&gt;
Bürgerschaft einen trojanischen Wahlstift entwickelt, der äußerlich&lt;br /&gt;
nicht als solcher erkennbar ist. Solch ein Stift kann sowohl von&lt;br /&gt;
Wählern als auch von an der Wahlvorbereitung und -durchführung&lt;br /&gt;
beteiligten Personen unbemerkt ins Wahllokal mitgebracht und statt&lt;br /&gt;
dem echten Wahlstift in die Auslesestation gesteckt werden. Der&lt;br /&gt;
manipulierte Stift überträgt dann nicht nur digitale  Stimmkreuze zum&lt;br /&gt;
Auswertungscomputer, sondern agiert als ein sogenanntes Trojanisches&lt;br /&gt;
Pferd zum Einschleusen von Schadsoftware. Sobald der Stift in die&lt;br /&gt;
Auslesestation gesteckt wird, aktiviert sich ein&lt;br /&gt;
Manipulationsprogramm, welches automatisch auf das Zielsystem&lt;br /&gt;
übertragen und dort ohne Zutun des Bedieners ausgeführt wird. Das&lt;br /&gt;
Programm kann nun problemlos Manipulationen auf dem Auswertungslaptop&lt;br /&gt;
vornehmen, indem es z. B. die Position der digital gespeicherten&lt;br /&gt;
Stimmkreuze verändert, das Endergebnis verfälscht, speichert und&lt;br /&gt;
ausgibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Der trojanische Wahlstift ist nur einer von vielen verschiedenen&lt;br /&gt;
Angriffen gegen das Wahlstift-System. Es geht hier nicht um das eine&lt;br /&gt;
oder andere Sicherheitsloch, das noch irgendwie gestopft werden kann.&lt;br /&gt;
Das prinzipielle Problem ist, dass der Wähler bewusst in die Irre&lt;br /&gt;
geführt wird. Ihm wird eine Papierwahl vorgegaukelt, die in Wahrheit&lt;br /&gt;
eine unsichere und intransparente Computerwahl ist&quot;, sagte CCC-&lt;br /&gt;
Sprecher Dirk Engling.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor dem Hintergrund der prinzpiellen und sicherheitstechnischen&lt;br /&gt;
Probleme des Digitalen Wahlstifts, insbesondere der mangelnden&lt;br /&gt;
Überprüfbarkeit durch den Wähler, fordert der Chaos Computer Club den&lt;br /&gt;
Hamburger Gesetzgeber dazu auf, das Wahlstiftsystem aufzugeben.&lt;br /&gt;
Selbst mit massiver Nacharbeit an den heute sichtbaren&lt;br /&gt;
Sicherheitslücken ist das System prinzipbedingt nicht dazu geeignet,&lt;br /&gt;
die Anforderungen an Wahlen in Deutschland zu erfüllen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[1] &lt;a href=&quot;http://www.ccc.de/updates/2007/wahlcomputer-ausgemustert&quot; title=&quot;http://www.ccc.de/updates/2007/wahlcomputer-ausgemustert&quot;&gt;http://www.ccc.de/updates/2007/wahlcomputer-ausgemustert&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
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 <category domain="http://www.thenextlayer.org/taxonomy/term/151">electronic voting</category>
 <pubDate>Thu, 25 Oct 2007 22:24:15 +0200</pubDate>
 <dc:creator>aaron</dc:creator>
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 <title>food for thought</title>
 <link>http://www.thenextlayer.org/node/161</link>
 <description>&lt;p&gt;not sure if this can help thoughts?&lt;/p&gt;
</description>
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 <category domain="http://www.thenextlayer.org/taxonomy/term/135">Berlin</category>
 <category domain="http://www.thenextlayer.org/taxonomy/term/24">Food_for_Thought</category>
 <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 15:50:37 +0200</pubDate>
 <dc:creator>black</dc:creator>
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